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Journée de l’industrie alimentaire suisse du 19 août 2026

Lorsque le marché croît, mais pas les ventes:
mettre à profit la demande, réduire les obstacles et assurer l’avenir

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Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie 2026 – «Wenn der Markt wächst, aber nicht der Absatz - Nachfrage nutzen, Hürden abbauen, Zukunft sichern»

Get-together der Führungsebenen der Nahrungsmittelbranche : Am 19. August 2026 versammelten sich über 130 Branchenvertreter:innen im Bellevue Palace Bern, um einer zentralen Frage nachzugehen:

Wieso hat die Nahrungsmittelproduktion in der Schweiz mit dem Bevölkerungswachstum der letzten 20 Jahre nicht Schritt gehalten? Resp. ist in gewissen Sektoren seit 20 Jahren faktisch unverändert geblieben?  Hat die Schweizer Nahrungsmittelindustrie im Inland effektiv gleich lange Spiesse wie die ausländische Konkurrenz?  Anhand von Praxisbeispielen wurde aufgezeigt, wo sich die Schweiz allenfalls Chancen vergibt, die stetig wachsende Nachfrage im Inland mit Schweizer Produkten zu befriedigen – und was dagegen getan werden könnte.

Den würdigen Auftakt machte Staatssekretärin Helene Budliger Artieda, Direktorin des SECO, die den Beitrag des Bundes an einer prosperierenden Nahrungsmittelindustrie erläuterte.  Danach befassten sich namhafte Referent:innen (Lukas Amrein; Stefan Baumann; Michèle Glauser; Thomas Graf; Thomas Kappeler; Katja Riem) mit der Zollasymmetrie im Backwarenmarkt sowie den strengen Bauvorschriften beim Schweizer Poulet zwei Beispiele aus der Praxis, in denen die Schweizer Nahrungsmittelhersteller behindert resp. gegenüber Importen benachteiligt werden. 


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